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In eigener Sache:
Virenmails und Spam von briard-at.com oder einer meiner anderen Domains? |
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27. Dezember 2007: Es gibt neue Fotos von Gus Gillespie "Lt. Gustl", dem Sohn von Oh-Lala und Jolly Jumper. Vielen Dank an Familie Lammel für die gelungene Überraschung!
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24. Dezember 2007: Weihnachten gibt es bei uns nicht mehr, aber dafür feiern wir heute einen ganz besonderen Geburtstag: Der F-Wurf, die letzten Kinder der geliebten, unvergesslichen und schmerzlich vermissten Yazoo feiern ihren siebenten Geburtstag, acht ganz tolle Briards!
All jenen, die Weihnachten feiern, noch einmal die besten Wünsche für ein frohes und schönes Weihnachtsfest.
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13. Dezember 2007: Wir wünschen unseren Familien, unserer Nachzucht, deren Besitzern, unseren lieben Freunden und allen Hundeliebhabern für die kommenden Feiertage und den nahenden Jahreswechsel alles Liebe und Gute! Natürlich gibt es auch von unseren liebenswerten kleinen Hunden Festtagswünsche für all die oben Genannten:
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26. November 2007: Am vergangenen Wochenende ging für drei Hunde von hier (1 Briard und 2 Chinese Crested) die diesjährige Ausstellungssaison zu Ende: Wir waren in Zagreb an der zweitägigen Internationalen Ausstellung. Am Freitag abend ging es los in die Slowakei, wo wir bei der Züchterin von zweien der Chinesen auf deren Züchter und liebe Freunde wartete; nachts ging es dann gemeinsam mit zwei Autos nach Zagreb. Die Details zu diesem Wochenende sind für Interessierte in unserer Chinese-Crested Homepage nachzulesen. An beiden Tagen konnte unsere jüngste Hündin Courage (KAHLUA de la Maison du Garde-Barrière - CH Sel. TALISMANIK de la Chaume du Bois Dieu x ALOAZABOU "Zabou" du Noble Nid) grossartige Ergebnisse erzielen: 24.11.2007 V1 CAC CACIB und einen Sonderpreis eines Kroatischen Briard-Züchters für die schönste Hündin; 25.11.2007 V1 CAC Res. CACIB. Wir sind mächtig stolz auf unsere Courage! Courage konnte auch neue Freundschaften schliessen und hat die gemeinsame Zeit mit Ivana's Magyar Vizsla und den Chinese Crested von Ivana und Magda lustig und spielend verbracht! Mein herzlichster Dank geht an meine lieben Freunde Ivana, Lubo, Ondrej, Magda und Franta dafür, dass sie das ganze Wochenende über stets hilfreich zur Seite standen ...... für einen Hund, der nicht dieselbe Rasse ist wie ihre eigenen. Ich bin sehr stolz und glücklich so grossartige Freunde zu haben! DANKE!!!
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23. November 2007: Morgen wird hier wieder eine Kerze angezündet und wir werden ganz fest an einen vor dann genau einem Jahr brutal aus dem Leben gerissenen Nachzuchtrüden von hier denken: Romeo (Ecstasy Noir), und auch an seine beiden Gefährten sowie seine Besitzer .......
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8. November 2007: Am 13. Oktober 2001, also vor etwas mehr als sechs Jahren, wurden zwei Hündinnen von hier in Italien selektioniert, eine davon mit den besten Charakterpunkten aller vorgestellten Hunden - mit Abstand die Beste. Heute kamen die Diplome für diese beiden Hündinnen .......... für eine post mortem, denn sie ist leider schon über die Regenbogenbrücke gegangen .......... Selektion des B & A Italien 13. Oktober 2001
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31. Oktober 2007: Vor ein paar Tagen sind neue Fotos von Chili (KANDIS "CHILI" de la Maison du Garde-Barrière) gekommen, die jetzt online und in seinem Fotoalbum zu bewundern sind. VIELEN DANK, Irene, und entschuldige bitte die Verzögerung! Happy Halloween
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28. Oktober 2007: Unsere Tierärztin hat noch ein Italienisches Windspiel zu vergeben: Der süsse kleine Kerl heisst ENRICO und wurde am 13. Juni 2007 geboren. Seine Eltern sind CH CASANOVA Talata (aus Norwegen, Champ. Dänemark) und ATLANTA GEORGIA Cantante. Nähere Informationen (englisch): Zuchtstätte CANTANTE, Tel. 00421-(0)2-45943818, eMail reptova@cantante.sk.
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25. Oktober 2007: Ein ganz besonders entzückendes Familienmitglied feiert heute Geburtstag: Unser kleiner geliebter Gnom mit dem Herzen eines Löwen, unsere Gizmo, ist heute 9 Jahre alt. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, kleine Dame!!! Wir sind stolz und glücklich, dass wir Dich begleiten dürfen und dass Du so viel Freude in dieses Haus bringst. Bleib gesund und lass uns noch viele, viele Jahre miteinander verbringen!
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20. Oktober 2007: Heute schicken wir Geburtstagsgrüsse auf die Regenbogenbrücke zu Arwa (Betkin dvor) und sind in Gedanken bei ihr.
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3. Oktober 2007: Wir alle senden unsere herzlichsten Glückwünsche an Batida (Batida de Codo de la Maison du Garde-Barrière), die morgen am Welttierschutztag ihren zehnten Geburtstag feiert. ALLES, ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG, liebe Batida! Mögen Dir und Deinen lieben Besitzern Sylvia und Rudi noch einige schöne Jahre miteinander beschert sein. Wir umarmen Dich und sind in Gedanken bei Dir.
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1. Oktober 2007: Für Sándor ist heute eine Kerze angezündet ........ es wäre sein Geburtstag.
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30. September 2007: Die Ausstellungen gingen heute für Courage und Zabou weiter mit der Internationalen Bundessiegerschau in Tulln. Courage bekam in der Jugendklasse V2 und Zabou in der offenen Klasse V3. Damit liegt wieder einmal ein schönes, erfolgreiches Ausstellungwochenende hinter uns.
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29. September 2007: Heute hatte Courage ihren ersten Auftritt im Ausstellungsring anlässlich der Clubschau des ÖKV in Tulln, und ihre Mutter Zabou wurde nach mehr als zwei Jahren auch wieder einmal ausgestellt. Courage bekam V1 Jugendsieger und Zabou V1 CACA. Wie sich jeder vorstellen kann, sind wir glücklich und zufrieden nach Hause gefahren.
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10. September 2007: Ich komme erst heute dazu, neue Fotos von zwei Nachzuchthunden zu veröffentlichen: Ausserdem kamen noch Bilder von Grisu (Kalahari "Grisu", ein Sohn von Zabou & Talis) vom August. Vielen Dank an Lana und an Familie Herdt für die Fotos!
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4. September 2007: Tief betroffen muss ich heute den Abschied eines ganz besonders grossartigen Hundes aus dieser Zuchtstätte zur Kenntnis nehmen, auch wenn ich es nicht verstehe. Ich kann diese Zeilen kaum schreiben, weil mir die Tränen immer wieder den Blick trüben. Vor ungefähr zwei Wochen konnte ich noch über einen wundervollen Urlaub berichten, und heute das. ........... Chaos, einer der wunderbarsten Söhne von Samson und Yazoo, der in Schweden ein unbeschreiblich liebevolles Zuhause hatte und ein unbeschreiblich glückliches Leben dort führen konnte, ist heute nachmittag in den Armen seines geliebten Frauchens Inger für immer eingeschlafen. Auch er wurde ungerechterweise viel zu früh, im Alter von genau neuneinhalb Jahren und einem Tag abberufen .......... Ich fühle so, als wäre dieser Bursche mein eigener gewesen, als wäre er immer hier geblieben .......... Unsere Gedanken sind bei Inger und Bosse, viel zu gut wissen wir hier, wie es diesen beiden tollen Menschen, diesen ganz speziellen Freunden im Moment geht. Es gibt im Moment weder für sie noch für uns wirklich Trost .......... vielleicht nur einen ganz winzig kleinen: Chaos ist nun bei seinen grossartigen Eltern und einigen seiner Geschwister auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke, wo er uns alle eines Tages gemeinsam mit seiner Familie und seinen Freunden empfangen wird .......... Wir werden Zeit und Kraft brauchen, um über diesen Verlust hinwegzukommen und diesen Schmerz zu verkraften. Inger und Bosse, wir umarmen Euch in Gedanken ganz fest. .......... Für Euren wunderbaren Chaos ist an unserer Gedenkstätte im Garten eine grosse Kerze angezündet worden, die einige Tage lang für ihn Tag und Nacht ihr Licht zur Regenbogenbrücke schickt und ihm zeigt, dass wir alle an ihn denken und ihn nie vergessen werden. Wir danken Euch aus tiefstem Herzen, dass Ihr diesem einzigartigen Burschen ein so wunderschönes Leben geboten habt, dass er Dank Eurer Hilfe und Eures Einsatzes mit seinen Entzündungen und schlimmen Herzproblemen an seinem diesjährigen Geburtstag noch ein paar tolle Monate mit Euch verbringen konnte, und ich danke Euch auch dafür, dass ich vor zwei Jahren bei Euch, Chaos und Valise ein paar unvergessliche Tage verbringen konnte .......... Wenn jemand tröstende Worte für Inger und Bosse deponieren möchte, dann hinterlasst diese bitte hier im Notizblock, wo meine beiden wundervollen Freunde sie jederzeit lesen können. Danke ..........
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30. August 2007: Heute haben wir Geburtstag gefeiert: Unsere grossartige Zabou (ÖJCh. AloaZabou du Noble Nid) ist sechs Jahre alt. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, geliebte Zabou!!! Wir geniessen jeden einzelnen Tag mit Dir, sind unendlich dankbar, dass wir Dich begleiten dürfen, danken für Deine Liebe und Treue, die Du uns tagtäglich schenkst und wünschen Dir von ganzem Herzen noch zahlreiche gesunde Jahr im Kreis dieser Familie. Wir danken Dir auch für die tollen Welpen, die Du uns letztes Jahr geboren hast, den K-Wurf dieser Zuchtstätte und wir danken Dir, dass unserem Rudel, aber ganz besonders unseren kleinen und kleinsten Familienmitgliedern so ein toller Spielgefährte bist. Auf diesem Weg wieder einmal einen herzlichen Dank an Zabou's Züchterin Pascale dafür, dass sie uns diese tolle Hündin anvertraut hat und dass sie und ihre Familie immer eine offene Türe für uns haben.
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23. August 2007: Nichts hat sich geändert in den letzten beiden Jahren, immer noch ist es, als sei es gerade erst passiert. SIE wird unendlich vermisst - der Schmerz ist immer noch derselbe. Der Kerzenschein, den Du von der anderen Seite der Brücke siehst, ist heute für Dich, meine geliebte Yazoo ..........
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22. August 2007: Seit 18. August ist Cou (Ch. Ecoute-moi chez Bailywicks de la Maison du Garde-Barrière, CGC), eine Tochter von Samson und Yazoo, neben dem Amerikanischen Champion auch Kanadischer Champion. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an die stolzen Besitzer Lana und Peter !!!
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15. August 2007: Chaos (UGO dit SAMSON de la Morne Plaine x Sél. LOULOU dite YAZOO des Cèdres de la Montagne Noire, CGC) war mit seiner Familie (Inger, Bosse & Valise) in den Schwedischen Bergen auf Urlaub. Gestern kamen Urlaubsfotos, die natürlich sofort in Chaos' Fotoalbum platziert wurden. VIELEN DANK Inger!
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6. August 2007: Es gibt neue Fotos von "Chili" (KANDIS "CHILI" de la Maison du Garde-Barrière) - zu sehen in seinem Fotoalbum. Vielen Dank, liebe Irene! Und morgen feiert auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke ein unvergessenes und wie zu Beginn schmerzhaft vermisstes Familienmitglied den 12. Geburtstag: die wundervolle Yazoo. Den ganzen Tag über wird hier für sie eine Kerze brennen.
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Letzte Nacht sind wir von unserem Kurzurlaub aus der Schweiz zurückgekommen, einem Urlaub, den wir nie mehr vergessen werden. Knapp sieben Jahre nach Yazoo's Horrortrip gab es wieder ein Ereignis, von dem ich wünschen würde, dass es nie passiert wäre. Freitag, der 13., hat als schwarzer Freitag begonnen und war bis in die Abendstunden schwarz, voller Panik und Entsetzen, Angst und unendlich vielen Tränen: Ich war morgens im Badezimmer, um mich für einen Ausflug mit Ruth und den Hunden an die Rheinfälle vorzubereiten. Ruth war in der Küche, Courage kam abwechselnd ins Badezimmer und ging wieder in die Küche. Als ich fertig war, war Courage verschwunden. Wir durchsuchten jedes Zimmer, die Garage und liefen zu den Wiesen, wo wir immer mit den Hunden spazieren gingen .......... keine Courage. Ruth informierte die Polizei, da das Haus an der Hauptdurchzugsstrasse am Bodensee entlang liegt und wir damit rechnen mussten, dass Courage überfahren wird. Dann informierte Ruth den Tierarzt und den Tierschutz, der diese Information an Tierheime und Tierärzte im ganzen Kanton weitergab. Anschliessend setzte sich Ruth ins Auto und fing zu suchen an. Ich suchte nochmals im Haus alles durch und ging dann an die Hinterseite des Hauses. Dort musste ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass Courage über den Balkon im ersten Stock gesprungen war: man sah die Stelle, an der sie aufgekommen war, aber von Courage gab es keine Spur. Die Postbotin kam gerade und als ich sie fragte, ob sie einen braunen grossen Hund gesehen hatte, teilte sie mir mit, dass sie fast von ihr umgeworfen worden wäre, als sie über die Hauptstrasse lief. Sie versprach, sich sofort zu melden, wenn sie Courage wieder sehen würde. Kurz später kam sie zurück und sagte mir, dass Courage auf einer eingezäunten Wiese weiter unten herumlaufen würde. Sie nahm mich auf ihrem Moped mit, um mich zu dieser Wiese zu fahren. Ruth informierte ich über Handy und sie kam auch dorthin .......... aber Courage war nicht mehr dort. Ich ging alle Strassen in der näheren Umgebung dieser Wiese zu Fuss ab, Ruth fuhr mit dem Auto, aber ausser einer Mitteilung einer Anrainerin, dass der Hund vor einiger Zeit an ihrem Garten vorbeigelaufen war, gab es keine Spur von Courage. Ruth setzte die Suche mit dem Auto fort, ich ging kurz zu ihr nach Hause und machte mich dann zu Fuss wieder auf die Suche, Richtung Bodensee sowie Richtung beider Nachbardörfer, aber ohne jeden Erfolg einer Spur. Ruth erhielt einen Anruf, dass Courage von einem Nebendorf Richtung unserem Dorf laufend gesehen wurde. Sie fuhr sofort an die angegeben Stelle, aber wieder keine Spur von Courage. Dann holte sie mich ab und wir fuhren und gingen die Gegend weiter ab. Am frühen Nachmittag kam noch Ruth's Tochter Denise mit ihren beiden Hunden und mit drei Mädchen, die bei ihr Reitferien machten, um uns bei der Suche zu helfen. Wir schwärmten in alle Richtungen aus, Denise gab Visitenkarten mit Telefonnummern an jeden, den sie traf und wir deponierten an jedem Bauernhof, dass wir einen Hund suchen. Eine Tierkommunikatorin wurde von Denise gebeten, uns auch zu helfen, und als Hans-Peter, Ruth's Mann, nach dem Büro nach Hause kam, machte auch er sich mit Ferri auf die Suche nach Courage. Spät am Nachmittag erhielten wir von einem Bauern die Information, dass er vor ungefähr einer Stunde einen braunen langhaarigen Hund über seine Wiesen hatte laufen sehen. Von allen Seiten rund um diese Wiese schwärmten wir aus, aber wieder keine Spur von Courage. Am frühen Abend brachten wir dann die drei Kinder für eine Pause ins Haus und Ruth und ich machten uns mit dem Auto noch einmal auf die Suche über die Wiesen und Waldstücke. An einer kleinen Kreuzung hielten wir an und gingen in unterschiedliche Richtungen wieder los, ständig nach Courage rufend. Als ich wieder zum Auto zurückging, hörte ich auf einmal ein Rascheln im Gestrüpp eines Wäldchens. Ich rief noch einmal nach Courage und sah auf einmal eine Hundenase im Gestrüpp, welches ein tief unten liegendes Bachbett verdeckte. Ich lief hin und sah einen Kopf im Gestrüpp. Es war Courage, die von alleine nicht mehr aus dem ausgetrockneten Bachbett herauskam, da es wohl nach mehr als acht Stunden des Herumlaufens für sie einfach zu steil war. Ich hielt mein Mädchen am Halsband fest, während Ruth durch das Gestrüpp ein wenig nach unten kletterte und Courage von hinten hochhob. Wie sich jeder denken kann, war die Freude des Wiedersehens mit meiner kleinen Courage unbeschreiblich - von beiden Seiten. Auf den ersten Blick gab es keine Anzeichen von Verletzungen. Nun hiess es Entwarnung an alle zu geben, damit die anderen die Suche einstellen konnten. Courage freute sich riesig über die Leckerli, die ich ihr sofort anbot und darüber, dass Ruth's Auto geöffnet wurde und sie in die ihr bereits vertraute Hundebox steigen konnte. Ruth und ich umarmten uns und weinten noch einmal hemmungslos, dieses Mal vor unendlicher Freude und dem Himmel dankend, dass Courage lebend gefunden worden war. Nur einen Tag nach ihrem ersten Geburtstag hatte mein Mädchen unendlich viele Schutzengel. Für mich wurde sie ein zweites Mal geboren und ich werde in Zukunft noch viel, viel besser auf sie aufpassen. .......... Im Haus von Ruth und Hans-Peter angekommen, freute sich Courage alle zu sehen und die Hunde begrüssen zu können, dann ging es schnurstraks zur Wasserschüssel. Anschliessend wurde sie genau untersucht: die Ballen waren in Ordnung, sie bewegte sich langsam und hinkte links hinten ein wenig, wenn sie aufstand, aber reagierte nicht auf Druck an den Muskeln bzw. an den Knochen, am Maul hatte sie unten eine kleine Schramme, die sie sich wohl bei der Landung nach dem Sprung aus rund fünf Meter Höhe zugezogen hatte. Sie hatte also zum Glück nur eine Prellung und vielleicht ein wenig Muskelkater nach den vielen Kilometern, die sie in über acht Stunden zurückgelegt hatte. Zur Feier des Tages gingen wir abends zum Essen aus und nahmen natürlich Courage mit. Sie verhielt sich wie immer, kein Stress und absolut keine Panik vor dem Verkehrslärm auf der Hauptstrasse, an der die Gaststätte lag, wo wir im Garten sassen und vorzüglich speisten. Freitag, der 13., am Morgen und unter tags ein schwarzer Freitag, am Abend ein toller Glückstag. .......... Glaubt mir, ein solches Erlebnis möchte ich nie wieder haben und ich hoffe, dass derartiges jedem erspart bleibt. An dieser Stelle danke ich Ruth, Hans-Peter, Denise, der Tierkommunikatorin und den mir unbekannten Kindern für die vielen Stunden, die sie mit der Suche nach Courage verbracht haben und für den Zuspruch sowie den Glauben daran, dass wir Courage wohlbehalten finden werden, denn ich selbst malte mir schon die schlimmsten Dinge aus und stellte mir vor, dass ich ohne meine kleine Courage wieder nach Hause fahren müsste. Warum Courage gesprungen ist, werden wir nie erfahren. Wir können nur vermuten, dass sie durch den Lärm des Kirschenentkernungsgerät und die gleichzeitig vorbeifahrenden Polizei- und Feuerwehrautos mit Vollgetonhorn erschreckte, sich nicht mehr bewusst war, dass ich in der Nähe war oder, dass sie die Katze über den Balkon verschwinden sah und über das hölzerne Balkongeländer sprang, in der Meinung, es sei nur ein Zaun, den sie überspringen würde. Die beiden weiteren Tage waren dann noch wunderschön, ebenso wie die beiden Tage vor diesem Ereignis. Wir haben nur die Spaziergänge etwas kürzer und gemütlicher gehalten, damit Courage in ihrem jugendlichen Leichtsinn ihre Prellung schneller auskurieren kann. Einige Fotos wurden in den letzten Tagen gemacht und die sind in den Fotoalben von Courage und Ferri (Frizzy's Bruder) zu finden. Courage hat auch eine neue Freundin, nämlich die Tibet Terrier Hündin "Joya" von Ruth und Hans-Peter. Die beiden Mädchen hatten während all der Tage viel Spass miteinander und genossen bei jedem Spaziergang die Tobereien miteinander. Ferri hatte dadurch ein paar ruhigere Tage, denn "Joya" ist ein ganz ungestümes Mädchen und fordert Ferri Tag für Tag. Ich selbst habe auch ein paar kleine Blessuren: gleich nach der Ankunft am 10. Juli wurde ich am linken Augenlid von irgendeinem Insekt gestochen und habe seither ein geschwollenes blaues Auge, das nur langsam heller wird. Als ich Courage suchte, musste ich einmal über einen Graben neben den Eisenbahnschienen springen und habe seither einen blauen linken Unterarm, und die Stunden des Gehens über Asphalt und Steine in nicht ganz geeigneten Stoffschuhen bescherten mir kaputte Zehen-Nagelbette und sich ablösende Zehennägel, so dass ich mir für die Heimfahrt von Ruth offene Schuhe ausleihen musste, die ich ihr morgen mit der Post zurückschicke. :-) Wieder zurück in der Heimat war die Freude der hier gebliebenen Hunde riesengross und wir alle geniessen jetzt noch eine Woche Urlaub zu Hause bei hochsommerlichen Temperaturen. Die nächsten Neuigkeiten kommen bestimmt und dann hoffentlich nur gute!
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9. Juli 2007: Morgen geht es für ein paar Tage zu lieben Freunden an den Bodensee. Das heisst, daß Courage ihren ersten Geburtstag am 12. Juli nicht zu Hause feiern wird. Deshalb wünschen wir schon jetzt den Kindern von Zabou, K'Quieres "Chica", Kalahari "Grisu", Key-To-My-Heart "Heart", Kaipirinha "Kiara" und Kandis "Chili", einen tollen ersten Geburtstag!!! Alles, alles Gute, Ihr Lieben, und herzlichen Dank an alle Besitzer, dass sie diesen tollen Zabou-Kindern so wunderschöne Zuhause gegeben haben! Gestern waren wir noch kurz bei unserer Tierärztin in der Slowakei. Sie züchtet Italienische Windspiele, (Zuchtstätte Cantante) und sie hat noch einen ganz entzückenden Rüden zu vergeben (geb. 28. Apr. 2007, Farbe isabelle, Vater: BISCOTTI King of Ivar/Norwegen, Mutter: PICCOLA Skarak). Interessenten wenden sich bitte direkt an Dr. Reptová.
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3. Juli 2007: Es gibt wieder neue Fotos von Grisu. Vielen Danke an Familie Herdt!
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1. Juli 2007: Eine Kerze wurde heute angezündet .......... für Apollo, der vor einem Jahr über die Regenbogenbrücke gehen musste. ..........
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13. Juni 2007: Heute gab es wieder einmal eine Überraschung in der Mailbox: ganz aktuelle Fotos von Chaos, dem Spiegelbild seines Vaters Samson (Ugo de la Morne Plaine) und derselbe liebenswürdige Kämpfer wie seine Mutter Yazoo (Sél. Loulou des Cèdres de la Montagne Noire, CGC). Chaos sieht grossartig aus, und wenn man ihn sieht glaubt man gar nicht, wie schwer krank er zu seinem neunten Geburtstag war.
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27. Mai 2007: Es gibt neue Fotos von Grisu. Danke für die Zusendung, liebe Familie Herdt!
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26. Mai 2007: Heute am frühen Abend haben sich Kiara und Courage in einer Hundezone in Wien getroffen. Die beiden haben es genossen und trotz der Hitze knapp zwei Stunden lang herumgetobt. Gleich zu Beginn hat sich Courage in die Zunge gebissen, was eine mächtige rote Sauerei gab - nicht nur im Maul von Courage, sondern auch auf Elvira's und meiner Kleidung, aber mit viel kaltem Wasser konnte die Blutung relativ schnell gestoppt werden. Dieser Zwischenfall hat den Spielereien und Tobereien der beiden nur eine kurze Pause gekostet, dann ging es in gewohnter Manie weiter. Kurze Zeit lang war ein junger Mischlingsrüde dabei, aber dem waren die beiden Mädchen zu viel und er verlangte recht bald von seinem Frauchen, dass sie gehen. Natürlich gibt es neue Fotos, die in der Slideshow des K-Wurf's zu sehen sind. Während der Spielerei gab es immer wieder kurze Verschnaufpausen und da sind auch einige nette Bilder von beiden Mädchen einzeln gelungen. Daher hat sowohl das Fotoalbum von Kiara als auch das von Courage neue Bilder. Bei nächster Gelegenheit müssen wir das unbedingt wiederholen, und vielleicht treffen wir ja dann andere Hunde, die Spass haben, mit den beiden mitzulaufen - so wie sie es vom Junghundekurs gewöhnt sind. |
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26. Mai 2007: Bis heute hat sich leider absolut nichts wegen Miro ergeben. Ein Problem sind sicherlich auch die Feiertage, viele nützen die zu Kurzurlauben und sind weg. Ein Kontakt ist mir noch eingefallen in Deutschland - Wolfgang, der diese Linie in gewisser Weise auch kennt und am Bodensee lebt. Ihn habe ich heute angeschrieben und alles geschildert sowie um Hilfe bzw. Unterstützung gebeten. Nächste Woche gehen dann die Telefonate und eMails weiter. Bei Briard in Not (bei den Links auf "Briard in Not" - Neue Heimat gesucht) ist Miro seit letzer Nacht online - leider mit einer meiner Meinung nach zu viel zu "harmlosen" Beschreibung. Aber vielleicht hilft es dennoch, man wird sehen. Ich bleibe auf jeden Fall dran ..........
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21. Mai 2007: Traurige Nachrichten wegen Miro: er muss nun auch von dort weg, wo er seit Dezember letzten Jahres ist, denn er hat wieder einen Hund angefallen und verletzt. Das erfuhr ich am Samstag, als ich gerade von der österreichischen Briard Clubschau nach Hause gekommen war. Wie ich nun auch erfahren musste, beschränkt sich Miro's Aggression nicht nur auf kleine Rassen, sondern generell auf Artgenossen. Und wenn Miro dann auch einmal Kindern gegenüber so reagiert??? Wir wissen nicht, wie es sich da verhält, denn aus Sicherheitsgründen beschränkt sich der Kontakt zu Kindern nur auf grosse Distanz. Ich habe sofort Herrn Gowin von "Briard in Not" in Deutschland angerufen, da ich die Vermittlungsanzeige im Internet gefunden hatte. Herr Gowin wusste gar nicht, dass Miro nicht mehr dort ist, wohin er vermittelt worden war. Er soll nun wieder bei "Briard in Not" inseriert werden, ich habe dazu alle mir bekannten Fakten an ihn gesandt. Das Problem ist aber, dass seine Besitzerin erwartet, dass ich Miro spätestens am kommenden Samstag bei ihr abhole. Das kann und werde ich aber definitiv nicht tun, denn ich werde mit Sicherheit nicht das Leben meiner sechs kleinen Hunde gefährden und das Risiko von Verletzungen meiner fünf Briards eingehen. Jeder wird wohl verstehen, dass ich dazu ganz bestimmt nicht bereit bin, trotz meiner Gefühle für Miro und all meine Nachzucht. Ich nehme gerne Hunde aus meiner Zucht zurück, was ich ja schon getan habe, aber diese Hunde waren nicht im Ansatz das, zu dem Miro gemacht wurde. In diesem Fall muss ich meine Grenze als Züchter einfach setzen und NEIN sagen, so leid mir das für Miro tut. Ich könnte ihn nur zum Einschläfern abholen und das widerstrebt mir gänzlich. Ausserdem bin ich nicht bereit, für so etwas - weil die Besitzerin es nicht tun möchte - eine Distanz von 1600 Kilometer hin und retour zurückzulegen. Unzählige Telefonate habe ich am Sonntag geführt, aber es findet sich niemand, der Miro nehmen kann. Neben der Tatsache, dass Hunde im Haus sind, sind viele verständlicherweise nicht bereit, die grosse Verantwortung für diesen Hund zu übernehmen und vielen würde ich diese Verantwortung auch nicht übertragen wollen. Auch meine Freunde Ruth und Hanspeter, die Miro's Bruder Ferri haben, versuchen zu helfen. Die Chancen stehen schlecht in einer derartig limitierten Zeit, nur ein Wunder kann meiner Meinung nach noch helfen. Ich habe heute noch meinen lieben Freund Bruno, den Besitzer von Nescafe (Vater von Miro), gebeten, mir zu helfen. Vielleicht findet er einen Weg, dass Miro zumindest einmal von seiner Besitzerin geholt werden kann und in eine "Zwischenstation" kommt, bis er an jemanden vermittelt werden kann, der die Erfahrung hat, mit einem verdorbenen Hund wie Miro zurecht zu kommen bzw. ihn so halten kann, dass keine Hunde mehr gefährdet werden. Wenn das in einer vertretbaren Zeit nicht möglich ist, müssen wir mit dem schlimmsten rechnen und ernsthaft überlegen, ob es nicht besser wäre, Miro zu erlösen. Bei dem Gedanken daran, blutet mir das Herz, denn Miro ist von seiner Seele her und von dem, was er von seinen Eltern Nescafe und Yazoo mitbekommen hat, ein herzensguter Hund, der einfach von seiner Besitzerin zu dem gemacht wurde, was er heute ist. Wenn jemand einen guten Rat hat, dann kontaktiert mich bitte so schnell wie möglich, denn die Zeit läuft unaufhaltsam gegen Miro. "Gratulation" Frau Huter, Sie haben das Leben eines ganz tollen Hundes auf dem Gewissen, ebenso wie die teilweisen schweren Verletzungen von bisher fünf unschuldigen Hunden und die Ängste deren Besitzer!
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18. Mai 2007: Heute feiern wir Geburtstag: unsere Whoopy (Excuse-moi Whoopy) und ihre Geschwister Cou (Ecoute-moi chez Bailywick), Echo (Elysée Noire), Raven (Escada Noire), Esprit und Shadow (El Ninjo Noir) sind 8 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch, Ihr Süssen!!! Lasst Euch den ganzen Tag lang verwöhnen. Zwei der Geschwister sind leider - viel zu früh - über die Regenbogenbrücke gegangen: Einstein und Romeo (Ch. Ecstasy Noir). Ihnen schicken wir liebe Gedanken und für sie ist heute eine Kerze angezündet, ebenso für ihre tollen Eltern Samson (Ugo de la Morne Plaine) und Yazoo (Sél. Loulou des Cèdres de la Montagne Noire, CGC). Den Besitzern von Einstein und Romeo können wir nur bestätigen, wie sehr wir nachfühlen können, wie sie ihre beiden vermissen .......... Und dann gibt es noch ein Update: Im Fotoalbum von Chili gibt es neue Fotos von ihm und gemeinsam mit Alysha.
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24. April 2007: Wir danken unseren Welpenerwerbern, Freunden und Homepagebesuchern ganz herzlich, die uns in eMails oder veröffentlicht in unserem Notizblock ihre Meinungen zur traurigen Geschichte über Miro (Figaro Miro Noir) mitteilen!!! Ein paar Bilder dieser von Frau Huter als mit "derben Verhaltensauffälligkeiten" bezeichneten Hunde von hier, besonders von Frizzy (Frizzante Furioso Gris), dem Bruder von Miro, mit Klein- bzw. Kleinstrassen:
Und hier ein Video mit Zabou und Yorkie-Welpen im Alter von eineinhalb Monaten: Wer viele Bilder von Zabou mit dem Chinese Crested Rüden "Voodoo" sehen will, sollte sich in den Galerien unserer Chinese Crested Homepage umsehen. Viele Fotos, die ganz deutlich zeigen, WIE "derb verhaltensgestört" unsere Hunde, besonders die Briards, sind.
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23. April 2007: Zunächst einmal Worte von Frau Huter aus einigen eMails und aus Gästebucheinträgen (alles zum Glück aufgehoben, versehen mit Absender, IP, Datum, Uhrzeit): 7. Mai 2001: 30. Mai 2001: 17. Juni 2001, Eintrag im Gästebuch hier in der Homepage: 28. Oktober 2002: 29. Oktober 2002, wieder ein Eintrag im Gästebuch, für jedermann nachzulesen: 28. Oktober 2005: 29. Oktober 2005: 29. April 2006: Erwecken all diese eMails und die Gästebucheinträge von 2001 bis 2006 auf irgendjemanden den Eindruck, dass Miro ein verhaltensgestörter Hund ist? Hätte ich aus all diesen geschriebenen Worten (und denselben Worten am Telefon) jemals erkennen können oder sollen, dass etwas nicht stimmt? Und hier nun - wie gestern angekündigt - Auszüge aus der Antwort von Frau Huter, die allen meinen Welpenerwerbern und meinen Freunden maximal ein trauriges Kopfschütteln abverlangen werden: "Die erste Interessentin hatte Miro 2 Tage und brachte ihn zurück, weil sie den Hund nicht halten konnte. Also von 3 Besitzern kann hier nicht die Rede sein." "Sie sollten froh sein, dass ich einen schönen Platz für Miro gefunden habe. Ich habe die Neuen Besitzer davon in Kenntnis gesetzt, dass es Probleme mit anderen Hunden gäbe und dass er wegen seinem stundelang anhaltenden Bellens nicht alleine bleiben kann. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Sie 1200 Km gefahren wären und den Miro hier abgeholt hätten zumal Sie ja sowieso schon so wahnsinnig viele Hunde haben. .........." "Da hab ich aber leider schon sehr viel Anderes über Ihre Zucht gehört." "Durch Ihre Arbeit sind die Welpen den ganzen Tag sich selbst im Keller überlassen und es fehlt ihnen der menschliche Kontakt in der Prägephase." "Durch mehrere Telefongespräche mit Österreichischen Briard Züchtern und Haltern habe ich auch erfahren, dass es nicht der erste Hund mit derben Verhaltensauffälligkeiten aus Ihrer Zucht war." "Für diese Verhaltensauffälligkeiten von Miro habe ich sehr viele Zeugen. Ich denke die Verhaltensauffälligkeiten haben bei Ihnen schon angefangen. ...... " "Meine erste schlimme Erfahrung machte ich als Miro gerade mal ein knappes Jahr alt war. Er biss hier im Ort eine Dackel fast zu Tode. Er ging ganz ruhig mit uns spazieren, als er den Dackel bemerkte hetzte er hinterher, es war ein Desaster. Er tickte regelrecht aus und biss mich und den Dackelbesitzer noch mit dazu. .......... Ich hatte Sie mehrere Male kontaktiert und Ihnen mitgeteilt, dass ein Zusammentreffen mit anderen Hunden bei Miro nicht möglich ist. Er hat alles angefallen was kleiner war wie er, unter anderem meinen Sohn während er mit diesem spielen wollte. .......... Dieser Hund hat von Anfang an Schwierigkeiten gemacht, er wurde im Welpenalter schon aggressiv wenn man ihm beim spielen sein Stöckchen nehmen wollte und schnappte nach uns (was nach einer Zeit mit viel Übung nachließ)." "Ich gehe mal davon aus, dass er die schlechten Erfahrungen evtl. bei Ihnen schon gemacht hat ohne dass sie es vielleicht bemerkt haben oder es liegt wirklich daran, dass sie ihre Welpen den ganzen Tag alleine lassen..........." und "Mit Miro habe ich mir einen Traum erfüllt, der sich aber sehr bald als Alptraum herrausstellte. Hätte ich auf meinen Mann gehört und Ihnen den Hund gleich wieder zurück gefahren." "Ich habe den Hund guten Gewissens an Frau Sch.... abgegeben." "Und stellen Sie ruhig eine weitere reisserische Geschichte auf Ihre Homepage. Mittlerweile weiß ich dass der Großteil der östereichischen Züchter das nicht mehr ernst nimmt und davon abgesehen ist es mir auch egal." Nun, es ist Tatsache, dass ich alle Dinge, die ich hier in der Homepage schreibe, belegen kann, und die, die mich kennen wissen, dass ich mir solche Sachen nicht selbst erdichte! Es wäre für mich viel angenehmer, müsste ich derartige Vorkommnisse nicht schreiben, müsste ich nicht die Erfahrung machen, dass ich mich in Welpenerwerbern schwer getäuscht habe, dass ich einen Hund von hier in die falschen Hände gegeben habe ...... Ich schreibe das nur, damit andere vielleicht aus solchen Erfahrungen lernen, und damit alle jene, die Geschwister oder Verwandtschaft von Hunden von hier haben wissen, dass es dem einen oder anderen leider nicht so gut ergangen ist, wie ihrem eigenen Hund und in diesem konkreten Fall schreibe ich es auch deshalb, damit alle sehen, welche Ungereimtheiten von dieser Dame kommen! Von einer "reisserischen Geschichte" kann also ganz und gar nicht die Rede sein! Wenn die Hunde von hier tatsächlich "derbe Verhaltensauffälligkeiten haben, wie kann es dann sein, dass manche schon den zweiten oder sogar dritten Briard von hier haben? Dass manche Jahre lang warten, bis sie von hier einen Welpen bekommen? "Schade nur, dass ich so eine schlechte Erfahrung mit einem Briard machen musste." Wir wünschen Miro und seiner neuen Besitzerin alles nur erdenklich Gute! Und wenn ich im Frühsommer auf dem Weg in die Schweiz zu Miro's Bruder Ferri bin, dann werde ich Miro besuchen (falls seine Besitzerin nicht vorher schon etwas von mir braucht)!
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22. April 2007: Leider gibt es wieder einmal schlechte Nachrichten: Am 19. April wurde ich von einer Dame aus Deutschland angerufen, die mir mitteilte, daß sie seit Dezember 2006 Besitzerin des aus dieser Zuchtstätte stammenden Figaro Miro Noir sei. Zuvor hätte ihre Tochter den Rüden gehabt, der von dieser aufgrund eines Inserats (Notabgabe, sonst Einschläferung) von der seinerzeitigen Käuferin Anya Huter abgeholt wurde, nachdem der eigene Briard verstorben war. Ich war entsetzt, denn alle meine Welpenerwerber unterschreiben im Kaufvertrag, daß sie mich umgehend verständigen, sollte der Hund abgegeben werden, weil ich das Vorkaufsrecht an den hier gezüchteten Hunden habe. Noch entsetzter war ich, als ich erfuhr, daß Miro anderen Hunden gegenüber höchst aggressiv sei und von seiner zweiten Besitzerin deshalb an die Mutter abgegeben wurde, weil er schon drei kleine Hunde schwer verletzt hatte. Ich wurde von der Besitzerin gefragt, ob hier im Welpenalter etwas passiert war. Ich konnte ihr mitteilen, daß die Welpen hier im Rudel aufwachsen, mit allen Hunden hier Kontakt haben und alle stets sozial mit den Welpen umgehen. Das ist absolut kein Verhalten eines Hundes von hier, was alle, die jemals von hier Hunde geholt haben, bestätigen können. Und keines der 22 Kinder von Yazoo hat je ein derartiges Verhalten an den Tag gelegt, im Gegenteil: sie alle begegnen anderen Hunden - egal welcher Größe - stets mit Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit, ganz besonders der F-Wurf. Sehr viel muß da schiefgelaufen sein bei Anya Huter. Miro konnte auch nicht spielen, das lernt er jetzt erst bei seiner Besitzerin. Ein wichtiges "Dokument" fehlt auch: alle Unterlagen wurden mit Miro übergeben, sogar diverse Korrespondenz zwischen Frau Huter und mir, aber es gibt keinen Impfpass von Miro, womit der Verdacht naheliegt, daß der Hund nicht mehr geimpft wurde. Die Vermutung kommt auf, daß der Hund sich selbst überlassen war und sich Anya Huter ausschließlich um ihre Katenzucht, nicht aber um Miro und Picasso (einen Doggen-Mix, den sie hatte, also Miro zu ihr ins Haus kam) kümmerte. Vielleicht hat Miro schlechte Erfahrungen mit Picasso gemacht, vielleicht wurde er vom älteren unterdrückt und irgendwann hat er sich dann dagegen gewehrt ...... wir werden die Wahrheit wohl nie erfahren. In keinem Telefonat, in keiner eMail hat Anya Huter mir je über Probleme mit Miro erzählt. Die neue Besitzerin von Miro setzt nun alles daran, daß Miro vielleicht doch noch in fortgeschrittenem Alter so weit gebracht werden kann, daß er nicht blind über jeden anderen Hund herfällt. Sicherlich eine sehr schwierige Aufgabe, aber ich danke der Besitzerin von ganzem Herzen, daß sie Miro aufgenommen hat und sich jede Mühe mit diesem Rüden gibt, der von Grund auf ein ganz toller Hund ist und sicherlich nur aufgrund seiner Haltung so wurde, wie er nun ist. Ganz besonders danke ich ihr, daß sie Kontakt mit mir aufgenommen hat. Sollte es nicht klappen, habe ich seine neue Besitzerin gebeten, mich zu verständigen, damit ich Miro nach Hause hole, so wie ich jede Nachzucht von mir holen würde, um einen guten Platz zu finden oder hier einen Lebensabend zu bieten (wie ich es auch schon gemacht habe). Anya Huter hat Vertragsbruch begangen und ich werde mir alle nur möglichen rechtliche Schritte gegen Sie vorbehalten. Sollte Miro aufgrund seines Verhaltens eingeschläfert werden müssen, werde ich Schadenersatzansprüche gegen Anya Huter geltend machen! Morgen setze ich hier eine Antwort von Anya Huter herein, die soeben gekommen ist. Über ihre Zeilen werden meine Welpenerwerber, Freunde und Bekannte nur den Kopf schütteln können und sich wundern.
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17. April 2007: Von K-Wurf-Kindern gibt es neue Fotos: Chili und Grisu.
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8. April 2007: Was für ein toller Tag, um Geburtstag zu feiern: Heute, am Ostersonntag, sind sie 5 Jahre alt, die Kinder von Oh-Lala, der G-Wurf von hier. Herzlichen Glückwunsch an Gus Gillespie "Lt. Gustl", Gucci's Surprise "Lara", G'Aysha Blonde "Aysha", Gros Bisou, Graffiti Snap und Gaultier's Galaxie "Lexi". Verbringt einen wunderschönen Tag und lasst Euch fest verwöhnen! Von "Lt. Gustl" gibt es neue Fotos in seinem Album. Allen unseren Welpenerwerbern, Interessenten, Freunden und Bekannten sowie den Besuchern dieser Seite wünschen wir ein schönes Osterfest.
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31. März 2007: Neue Fotos von Kiara (Kaipirinha "Kiara" de la Maison du Garde-Barrière) sind online.
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20. März 2007: Es gibt neue Fotos von Courage und Grisu.
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Chaos ist wieder zu Hause! Vorgestern noch sprach er auf die Herzmedikamente nicht an, musste in eine andere Klinik überstellt werden und wir waren nur noch in Sorge und Panik. Heute kam er schon nach Hause und zeigt auch, dass er sich gut und wohl fühlt. Das erinnert mich an seine Mutter Yazoo 2004: an einem Mittwoch abend höchstes Fieber, beim Tierarzt den Kreislauf stabilisiert und dann gleich in die Veterinär Universität eingeliefert, am Donnerstag morgen wegen vier akuten Infektionen notoperiert, am Freitag mittag wieder zu Hause. Nun steht fest, dass Chaos derselbe Kämpfer ist, wie es seine Mutter war! Leider ist er aber auch derselbe "Kamikaze" wie sie, denn auch er hat nicht gezeigt, dass er sehr krank war, hat bis zur letzten Sekunde damit gewartet ........... In zwei Wochen ist eine Ultraschalluntersuchung vereinbart, damit geklärt wird, wie es mit seiner Leber aussieht, mit den Gallengängen und mit der Milz (denn auch da war etwas gesehen worden). Wir drücken fest die Daumen, dass dann nichts mehr zu sehen ist und dass Chaos schon bald wieder der ist, den wir kennen und dass Inger ohne Sorgen um ihren Liebling ihre eigene Operation durchführen lassen kann, damit es auch ihr bald so gut geht, wie es ihr in den letzten Jahren nicht mehr gegangen ist. Wir hören nicht auf, gute Gedanken und beste Wünsche nach Schweden zu senden. Ein verspätetes HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM GEBURTSTAG, lieber Chaos!!!
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3. März 2007: Die herzlichsten Glückwünsche zum 9. Geburtstag gehen heute an Chaos (bei Inger in Schweden), Celine (bei Lynda in Kalifornien/USA), Champagne (Australien) und Chloé (Ontario/Kanada). Das wichtigste, was wir alle von hier aus wünschen: Gesundheit für noch viele, viele Jahre, Glück und Freude für Euch und Eure Besitzer. In Gedanken umarme ich Euch alle ganz fest. Für Chivas Regal und Clochard, die viel zu früh über die Regenbogenbrücke gegangen sind, ist eine Kerze angezündet - ebenso für die unvergesslichen tollen Eltern dieses Wurf's, Samson (Ugo de la Morne Plaine) und Yazoo (Sél. ÖJCh. Loulou des Cèdres de la Montagne Noire, CGC) .......... Für einen des C-Wurf's ist dieser Geburtstag überschattet: Chaos musste am 1. März spät abends noch in die Tierklinik gebracht werden. Bei einem sofort gemachten Röntgen wurde "etwas ungewöhnliches" neben der Leber gesehen. Chaos erhielt unverzüglich Infusionen, Antibiotika und eine Schocktherapie, er war sehr dehydriert wegen des akuten Fiebers. Am 2. März ergab dann ein Ultraschall, dass es zum Glück kein Tumor ist und auch die Lungen klar sind, sondern eine massive Entzündung von Leber und der Gallengänge, weshalb sein Herzrhythmus verrückt spielt und er deshalb zu wenig Sauerstoff bekommt. Kein Wunder also, dass dieser lebenslustige Bursche auf einmal nur noch müde und lustlos war. Von Lexi (Gaultier's Galaxie de la Maison du Garde-Barrière), einer Tochter meiner lieben Oh-Lala, habe ich ein paar Fotos bekommen, die nun in ihrem Fotoalbum zu sehen sind. Danke, liebe Ilona, Du hast mir damit eine grosse Freude bereitet! Ein wirklich hübsches Mädchen hast Du da im Haus. :-) Und seit heute gibt es ein neues Familienmitglied in der Austrian-French-Connection: DÉJA VU NAOMII "Naomi" Dandy Mate! Die Freude über die Kleine ist gross, aber durch den Zustand von Chaos von trüben Gedanken und grosser Angst begleitet. ..........
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28. Februar 2007: Heute würde ein wundervoller Rüde und Vererber, Vater von 45 Kindern (aus fünf Verpaarungen) in Europa und Übersee und vielen Enkel- und Urenkelkindern in Übersee, seinen 11. Geburtstag feiern: Unser SAMSON (Ugo de la Morne Plaine). Viel zu früh ist er - vor nun knapp zwei Jahren - völlig unerwartet über die Regenbogenbrücke gegangen. Der Schein einer Kerze wird ihm zeigen, dass er unvergessen ist und immer noch so sehr vermisst wird. ..........
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25. Februar 2007: Es gibt einige neue Fotos von Celine (Celine de la Maison du Garde-Barrière aus Ugo dit SAMSON de la Morne Plaine x Sél. ÖJCh. Loulou dite YAZOO des Cèdres de la Montagne Noire), von Chili (Kandis "Chili" de la Maison du Garde-Barrière) und von Heart (KeyToMyHeart "Heart" de la Maison du Garde-Barrière, beide aus Sél. Ch. TALISMANIK de la Chaume du Bois Dieu x ÖJCh. Aloazabou dite ZABOU du Noble Nid). Vielen Dank an die Besitzer, dass sie mir so fleissig Bildern der Nachzucht von hier schicken!
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18. Februar 2007: Einige Fotos von Zabou's Tochter "Chica" sind nun in ihrer Slideshow zu sehen. Eventuell folgen in den nächsten Tagen noch ein paar.
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17. Februar 2007: Wir sind wieder zu Hause von unserem Kurzurlaub in Belgien. Vielen Dank an unsere Gastgeber für die tolle Gastfreundschaft und die schönen Tage! Von "Chica", Zabou's Tochter, konnten einige schöne Fotos gemacht werden, aber sie sind noch nicht bearbeitet und werden erst in den nächsten Tagen in ihrem Fotoalbum sein. Leider gibt es auch eine traurige Nachricht: Schweren Herzens mussten Eva und Ewald am Donnerstag, den 15. Februar, ihre Akira nur 2 Wochen nach ihrem 13. Geburtstag über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Meine Gedanken sind bei ihnen und ich weiss zu gut, wie schmerzhaft dieser Verlust ist. Auf diesem Weg möchte ich den beiden aber ganz herzlich dafür danken, dass sie Akira ein so schönes Zuhause geboten hatten und dass diese Hündin ein schönes Leben bei ihnen führen konnte. Für Akira und all die anderen von hier brennt heute wieder eine Kerze. ..........
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12. Februar 2007: Heute nacht verreisen wir: es geht nach Belgien, wo wir Zabou's Tochter "Chica" wieder zu unseren Freunden bringen. Die weiteren Passagiere dieser Reise: Zabou, Gizmo, Voodoo und Ula sowie ich als Chauffeur. :-) In einer Woche werden wir wieder zu Hause sein- hoffentlich mit schönen Fotos für die Homepage. Bis dann ......
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31. Januar 2007: Heute ist ein ganz besonderer Tag: Der A-Wurf dieser Zuchtstätte ist heute 13 Jahre alt ... ein beachtliches Alter. Herzlichen Glückwunsch an Akira, Alysha, Aramis und Aristide! Nicht nur Eure Besitzer sind stolz auf Euch und freuen sich, dass Ihr sie begleitet und dass Ihr so tolle Hunde seid, sondern auch wir hier in Eurer Geburtsstätte. Dass Ihr heute fest gefeiert werdet, ist ganz selbstverständlich! Liebe Gedanken und Erinnerungen gehen mit dem Schein einer Kerze über die Regenbogenbrücke zu Atos "Caruso", Aron und Apollo sowie deren Eltern Sándor und Arwa, denen wir unendlich dankbar für ihre grossartigen Kinder sind.
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31. Januar 2007: Für den neuen Zwingernamen Caipirinha's gibt es nun auch eine Domain. Von dort kommt Ihr in diese Seite sowie in die Seite der Chinese Crested. Ab morgen sollte sie online sein.
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29. Januar 2007: Eine tolle Überraschung fand sich heute in der Mailbox ...... das Ausstellungsfoto einer jungen schwarzen Briard-Hündin ...... aus Amerika ...... eine Urenkelin von ...... Samson und Yazoo. Tintagel's Bronwyn de Beardsandrow "Raven" (geb. 14. Mai 2006) ist eine Enkeltochter des erst kürzlich auf so tragische Weise verstorbenhen Romeo (Champ. Ecstasy Noir de la Maison du Garde-Barrière). Vielen, vielen Dank an Elise McMahon für diese wunderschöne Überraschung!!! Und in einem Fotoalbum des K-Wurf's gibt es auch neue Bilder: Kalahari "Grisu". Herzlichen Dank an Familie Herdt!
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27. Januar 2007: Heute war endlich Zeit, die mir von Inger vor zwei Wochen zugesandten Fotos von Chaos beim Spiel mit seiner Freundin ZsaZsa in seine Slideshow zu geben. Viel Spass beim ansehen. Und heute kam noch ein Bild vom "Schneehund" Ferri (Foudre Ferrari Noir) aus der Schweiz, das natürlich jetzt auch in seinem Fotoalbum ist. Danke, Ruth und Hanspeter!
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23. Januar 2007: Heute wird gefeiert und wir lassen einen unserer Lieblinge sehr hoch leben: Unsere Oh-Lala (Sél. OH-LALA des Monts d'en Crauzille) feiert ihren 9. Geburtstag. Alles, alles nur erdenklich Gute, liebe Oh-Lala! Wir wünschen uns, dass Du noch viele, viele Jahre so lustig und so voller Lebensfreude mit uns gemeinsam verbringst! Herzlichen Glückwunsch süsse graue "Maus"!
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13. Januar 2007: Eine Kerze brennt für Sándor (Rec. Champ. SÁNDOR von Anitzberg), der heute vor 7 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
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1. Januar 2007: Ein Prosit Neujahr allen unseren Welpenkäufern und ihren tollen Hunden, allen Freunden und Bekannten sowie allen Briard-Liebhabern. Die allerbesten Wünsche für Gesundheit, Glück, Freude und Erfolg!
Während der Woche und gestern kamen noch ein paar Fotos von Nachzucht von hier. Diese Bilder sind in den Alben von Kalahari "Grisu", Kandis "Chili" (beide Ch. Sél. TALISMANIK de la Chaume du Bois Dieu x AYCh. ALOAZABOU "Zabou" du Noble Nid) und Gus Gillespie "Lt. Gustl" (Sél. JOLLY JUMPER GRIS des Monts d'en Crauzille x Sél. OH-LALA des Monts d'en Crauzille) zu finden. Vielen Dank an Familie Herdt, Irene und an Familie Lammel!
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